Vollkeramik
- Lithium-Disilikat
- Zirkon
- Glaskeramik / Hybridkeramik
- Ästhetische Einzelrestaurationen
Werkstoffe entscheiden über Stabilität, Ästhetik und Verarbeitbarkeit. Hier findest Du eine strukturierte Übersicht der Materialien, die wir im digitalen Fräszentrum indikationsgerecht verarbeiten.
Von hochästhetischer Vollkeramik bis zu wirtschaftlichen Metalllösungen: Die Auswahl erfolgt nach Indikation, Belastung, gewünschter Oberflächenwirkung und Weiterverarbeitung im Labor.
Die folgenden Angaben bündeln die aktuelle Materialliste: Hauptmaterialien, Alternativen, typische Indikationen und relevante technische Eckdaten.
Zirkon Multilayer ist unser zentraler Werkstoff für hochfeste, ästhetische Restaurationen. Die Kombination aus 4Y-PSZ und 5Y-PSZ verbindet hohe Stabilität mit natürlicher Farbwirkung.
IPS e.max CAD ist auf langlebige, ästhetische Versorgungen ausgelegt und wird dort eingesetzt, wo hohe Stabilität, natürliche Lichtwirkung und präzise Fräsbarkeit zusammenkommen sollen.
NEM eignet sich für stabile Kronen- und Brückenversorgungen und ist mit gängigen Keramiken verblendbar. Der Werkstoff ist eine robuste Option, wenn Festigkeit und Preis-Leistung im Vordergrund stehen.
Mehrschichtiges PMMA eignet sich für Kronen und Brücken als Provisorium, Langzeitprovisorium oder in ausgewählten Fällen als permanente Versorgung. Die Multilayer-Struktur unterstützt einen natürlichen Farbverlauf. CopraTemp ML Base C ergänzt den Bereich für präzise gefräste Prothesenbasen.
Für Schienen setzen wir auf thermoplastische PMMA-basierte Materialien mit hoher Biokompatibilität, guter Polierbarkeit und planbarer Langzeitstabilität.
Für implantatnahe Arbeiten werden individuelle Titan- und CoCr-Abutments auf Implantaten gefertigt. Sie können in Kombination mit Kronen und Brücken zur Rekonstruktion von Funktion und Ästhetik eingesetzt werden.
Wenn Du unsicher bist, welcher Werkstoff zur Konstruktion passt, klären wir Indikation, Materialanforderung und Weiterverarbeitung direkt am konkreten Auftrag.
Materialien werden erst durch saubere Prozessführung zuverlässig.
Frässtrategie, Materialblock, Konstruktion und Weiterverarbeitung greifen bei jeder Versorgung ineinander. Deshalb betrachten wir Werkstoffe nicht isoliert, sondern immer im Zusammenhang mit dem späteren Laborprozess.
So entstehen Kronen, Brücken, Abutments, Schienen und Inlays, die nicht nur technisch passen, sondern auch wirtschaftlich und ästhetisch sinnvoll umsetzbar bleiben.
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